LEKTIONEN IN WAHNSINN

station

In dem Jahr, bevor Jelena nach Heimweh zog, hatte sie mehrere Monate in zwei Psychiatrien verbracht. Die Medikamente wirkten schlecht und nichts konnte ihr die immerwährende Angst nehmen, die über oder in ihrem Kopf hing. Sie hatte verzweifelte Wochen auf den Stationen der Kliniken verbracht, immer darauf hoffend, daß die nächste Woche die Wende bringen würde, daß die Unbeschwertheit von Früher wieder langsam einsetzte. Was blieb war die Angst und das unbestimmte Gefühl von einer Traurigkeit, die einem schwarzen Abgrund glich, die sie auch jetzt noch täglich in Tränen ausbrechen ließ.

Da war die Projektion auf ihren ehemaligen Lebensgefährten gewesen. Wenn er da sei, dachte sie, wäre alles nicht so schlimm. Doch er war nicht mehr da. Sie versuchte, Trost aus seiner Anwesenheit zu ziehen. Allein ihn am Telefon zu haben, seine Stimme zu hören, tröstete sie und nahm ihr die Angst. Die Angst vor dem unbestimmten übernatürlichen Magischen, vor den Dämonen und Geistern, vor Gott. Doch er ging nicht mehr ans Telefon, zog sich zurück. Antwortete kaum mehr auf schriftliche Nachrichten, SMSe oder Whatsapp-Mitteilungen und wenn dann abweisend. Und schließlich, an einem Junitag, kam die letzte Nachricht von ihm, in der er sie darum bat, ihn nicht mehr zu kontaktieren.

Sie schaffte es nicht, sich daran zu halten. In verzweifelten Momenten, als sie bitterlich weinend in der Station der Uniklinikpsychiatrie saß, versuchte sie, ihn anzurufen. Nur um zu merken, daß er ihre Nummer offenbar blockiert hatte. Sie schickte verzweifelte Nachrichten, in welchen sie ihn darum anflehte, mit ihr zu kommunizieren. Doch all diese Nachrichten gingen ins Nichts, blieben unbeantwortet.

Weitere zwei Jahre zuvor, als sie in derselben Klinik behandelt worden war, war er für sie da gewesen. Fast an jedem Tag, wenn sie nach den Therapiezeiten der Station Ausgang hatte, verließ sie die Klinik und lief zu seiner Wohnung, wo er immer auf sie wartete. Der Fußweg zu seiner Wohnung war nicht weit, in ca. einer halben Stunde zu absolvieren. Dann verbrachte sie ein paar Stunden in seiner Wohnung mit ihm, seine Wohnung, die wie eine Blase der Sicherheit in einer Welt voller Angst gewesen war.

Und als sie nun losging, sich mit einer Freundin zu treffen, die im selben Stadtviertel wohnte, hoffte sie, im zufällig auf der Straße über den Weg zu laufen. Was natürlich nicht geschah. Und sie besaß einen letzten Rest von Selbstwertgefühl, der sie davon abhielt, zu seiner Wohnung zu laufen. Aber in diesem Jahr hatte es Momente gegeben, in denen sie drauf und dran gewesen war, genau dies zu tun.

Zwischen den Jahren 2015 baute sich in mir der Eindruck auf, der SMS-Benachrichtigungston meines Handys ertöne immer in Rhythmus der Musik, die ich mit dem Handy hörte. Dies verursachte die Angst in mir, es könne etwas Magisches, bösartiges in der Musik sein, das dies verursache und ich müsse deshalb aufhören, Musik zu hören und zu machen, da ich sonst von Dingen wie schwarzer Magie erfüllt würde und nach meinem Tod in die Hölle komme.

Es gelang mir nach einer Weile, von diesen Gedanken Abstand zu nehmen, nachdem ich den SMS-Benachrichtigungston meines Handys deaktiviert hatte.

Mein Psychiater verschrieb mir daraufhin zusätzlich zum Sertralin Risperidon.

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Am schlimmsten und unerträglichsten war Schwester Bussnaumer gewesen. Trotz ihres deutschen Namens, der vermutlich auf eine Heirat zurückging, stammte sie wie Jelena aus Polen, war aber anders als Jelena nicht in Deutschland aufgewachsen und sprach mit deutlichem osteuropäischem Akzent. Die feine Grenze zwischen Motivation von antriebsschwachen, depressiven Patienten zu deutlich übergriffigem Verhalten war für sie nicht vorhanden. Sie behandelte alle Patienten wie kleine Kinder und wurde von fast allen Patienten der Station entsprechend gehasst.

Wenn sie Frühdienst hatte, betrat sie vor dem Frühstück die Patientenzimmer, manchmal ohne anzuklopfen und forderte die Patienten mit lauter Stimme auf „Waschen Sie sich und dann gehän Sie zum Frühstück. Haben sie in ihre Hossä gäschlafen?“
„Das geht dich einen Scheißdreck an.“ antwortete Jelena NICHT.

Schwester Bussnaumer war deutlich über fünfzig Jahre alt, trug ihr graues Haar kurz und war zwar nicht direkt fettleibig, dennoch beinahe quadratisch in ihrer ein Meter und sechzig hohen Erscheinung.

Am meisten mißfiel Jelena an Schwester Bussnaumer, daß diese die Namen der Patienten nicht korrekt aussprach, aus „Hr. Schütz“ wurde „Hr. Scholz“ aus „Hr. Giesemann“ wurde „Hr. Giesmann“, aus „Hr. Wildmann“ wurde „Hr. Weddmann“….und der ewig gleiche Satz wenn sie das namentlich beschriftete Mittagessen für die Patienten ausgab: „Lassen Sie mal bitte schmecken.“

Schwester Bussnaumers Verhalten war einer der Gründe, aus welchen Jelena mindestens einmal während ihres Aufenthalts auf der Station ihre Tasche packte und nahe daran war, nach Hause zu gehen.

Auf meinem PC befindet sich ein Ordner mit Mp3-Dateien, die ich immer zum Gitarre üben verwende. Ich spiele diese ab und spiele mit der Gitarre dazu. Zwischen den Mp3-Dateien befinden sich JPG-Bilddateien mit Covern von Alben, die zu den Mp3-Dateien gehören. Anfang März 2016 markierte ich alle Dateien dieses Ordners und spielte sie ab, dazu spielte ich Gitarre, im Zimmer stehend. Schon währenddessen bemerkte ich aus den Augenwinkeln, das sich auf dem Monitor etwas veränderte. Als ich später wieder an den PC ging, sah ich, daß die genannten Bilddateien nicht mehr markiert waren. Dies erzeugte große Angst in mir, es könne hierbei etwas magisches und übernatürliches passiert sein. In mir kam der Gedanke auf, daß Gott mir damit mitteilen wolle, ich müsse das Musikmachen aufgeben. Ich empfand Angst, daß mir bei Nichtbeachtung dieses Zeichens eine nicht näher definierte Strafe drohte. Gleichzeitig wusste ich, daß diese Gedanken Teil meiner Erkrankung sind, konnte sie durch dieses Wissen allerdings nicht eindämmen.

Dies erzeugte eine sehr große Unsicherheit in mir, die immer größer wurde und dazu führte, daß ich mich mehrere Tage später in die Hohemarkklinik in Oberursel einweisen ließ.

Dort wurde meine Medikation von Sertralin und Risperidon auf Venlafaxin, Amisulprid und Amytriptilin umgestellt.

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„Das Weinen, wenn du keine Hoffnung hast, wenn du alles trostlos findest und denkst, daß es trostloser nicht geht. Und es gibt keinen Weg da raus, denn alles was dich tröstet ist verboten. Du musst allein klarkommen, sagen sie. Sie sagen, du musst allein da durch, ohne irgendeinen Trost, ohne irgendeine Erleichterung. Und dann die Sache mit Gott… Gott ist verboten, auch er ist nur ein Mittel, die Angst zu neutralisieren. In der ersten Klinik war Gott aber eine große Sache, die war sehr christlich geprägt. Ich bin zum Seelsorger gegangen, der hat mit mir gebetet. In der zweiten Klinik wurde mir das von den Ärzten verboten. Dann habe ich versucht, wieder Abstand von irgendeinem Glauben zu gewinnen. Dann hatte ich aber keine Möglichkeit mehr, das magische, übernatürliche, das ich erlebt hatte, zu neutralisieren. Also einfach damit leben, durch die Angst durch. Das hat nicht funktioniert. Ich habe es so versucht, meine Angst nicht zu neutralisieren, nicht abzumildern mit „Gott hat auch Atheismus geschaffen und hat auch diese Therapie geschaffen“, ich konnte gar nicht anders, obwohl die Therapeuten gesagt haben, ich darf das nicht abmildern. Ich muss da durch, daß ich etwas Verbotenes, Sündiges, Okkultes tue und die Angst, die mir das macht, aushalten. Ich habe das einfach nicht geschafft und bin weggelaufen. Und nun sitze ich hier und warte bis dieses sinnlose Leben vorbei ist.“

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In der Klinik entwickelte ich zusätzlich eine depressive Symptomatik, die sich durch Weinkrämpfe und autoaggressives Verhalten (Schlagen gegen den Kopf) zeigte. Gleichzeitig empfand ich plötzlich tiefe Trauer über den Verlust meiner Lebensgefährtin. Die Angst-Symptomatik bzw. Wahnideen besserten sich im Laufe der Behandlung kaum. Nach fast zehn Wochen wurde meine Stimmung plötzlich besser und ich erwirkte die Entlassung in die Tagesklinik, auch wenn die Zwangs-/Angst-Symptomatik und die Wahnähnlichen Ideen noch in gleichem Ausmaß vorhanden waren.

Ich besuchte für eine Woche die Tagesklinik der Hohemarkklinik, verließ diese jedoch, da dort kaum Programm/Behandlung angeboten wurden.

Danach kehrte ich zurück an meinen Arbeitsplatz. Jedoch wurde ich weiter stark von den Ängsten und Wahnideen geplagt. Es war mir weiterhin unmöglich, Musik zu hören oder gar selbst zu machen. Ebenso fielen mir sämtliche Freitzeitaktivitäten sehr schwer. Außerdem war ich sehr abhängig vom Zuspruch einer guten Freundin, die neben mir wohnte und meiner Mutter. Als besagte Freundin im Urlaub war, fiel es mir sehr schwer, die Zeit zu verbringen. Auf Anraten meines Psychiaters bemühte ich mich daher um eine Aufnahme in der Uniklinik. Ich wurde in die Tagesklinik aufgenommen, jedoch nach einem Tag auf die Station verlegt.

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Der Zombie wurde ca. zwei Wochen nach Jelena auf der Station aufgenommen. Er hatte auch einen Namen, doch Jelena dachte von ihm immer nur als „der Zombie“. Er war ein etwa dreißigjähriger Mann von der Sorte der chronisch psychisch Kranken, bei denen die hohe Dosis an Antipsychotika Bewegungsstörungen verursachten. Insofern war „der Zombie“ kein besonders netter Spitzname, doch Jelena nutze ihn sowieso nur in Gedanken. Der Zombie lief in kleinen Schritten, die Arme rechts und links neben dem Körper hängend, den Oberkörper leicht vorgebeugt, wie eben ein Zombie. Zusätzlich sprach er in einem monotonem, nuschelnden Tonfall. Seine kleinen Gehbewegungen führte er bisweilen auch aus, wenn er sich nicht vorbewegte und trat somit auf der Stelle.

Der Zombie nahm auch regelmäßig an den morgendlichen Spaziergängen teil, die die Ergotherapeutin mit den Patienten der Station durchführte. Dann lief er mit kleinen Schritten in seinen Birkenstocksandalen schlurfend mit und Jelena vermeinte, ihn „Hirrrrrn ich brauch Gehirrrrrnnnn…“ murmeln zu hören.

Der Zombie hatte Probleme mit der Körperhygiene.Auf den Trainingshosen, die er trug, zeichneten sich im Schrittbereich große feuchte Flecken ab, und braune Flecken an seinen T-Shirts wo diese hinten im Gesäßbereich in dieselbe Hose gesteckt waren. Zudem hatte er sehr lange, ungepflegte Fingernägel. Alles an dem Zombie ekelte Jelena und er wurde zum Symbol, in welcher Scheiße sie steckte, daß sie mit solchen Leuten auf einer Stufe war. Ihr Hass auf den Zombie wurde zum Hass auf sich selbst.

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Dort wurde als Therapieziel zunächst festgelegt, die depressive Symptomatik zu behandeln, indem ich lernen sollte, meine Gefühle auszuhalten ohne bei anderen Menschen Trost zu suchen. Zu dieser Zeit rief ich beinahe mehrmals täglich eine gute Freundin von mir oder meine Mutter an.

Die Wahnideen/Ängste erzeugten in mir ein stetiges Gefühl des Unbehagens. Dieses resultierte oft in einem Überforderungszustand, zu dem sich Gefühle der Einsamkeit und Traurigkeit mischten, was oft in unkontrollierbare Weinkrämpfe mündete. Auf der Station resultierte dies in fast unaushaltbaren Zuständen, in deren Verlauf ich mehrmals auch den Kopf gegen die Wand schlug. Der Therapieansatz auf der Station war es, diese Zustände ohne Hilfe von Außen auszuhalten und zu erleben, daß diese Stimmungen vorbeigingen.

Nach einer Weile gelang dies besser.

Mit der Psychotherapeutin der Station entwickelte ich Expositionsübungen, die meine Ängste in Bezug auf Übernatürliches reduzieren sollten. Zu diesem Zweck sollte ich absichtlich „böse“ Musik hören (z.B. Black Metal mit satanistischen Inhalten), um die Angst zu provozieren, mich in die Angst hineinbegeben, um zu erleben, wie diese sich selbst nach einer Weile reduziert.

Dies klappte jedoch nur ansatzweise, da dieses Hören von Musik nur ein stetiges Unbehagen auslöste und keine Angstattacke im herkömmlichen Sinne.

Währenddessen erlebte ich zusätzlich weitere „magische“ Ereignisse, die mir Angst machten.

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Jelena hatte Angst vor der Hölle. Sie hörte Geräusche in Musik, Stimmen im Wind und hatte Angst, daß dies alles Teil von schwarzer Magie sei, der sie anheimfallen würde, da sie nicht religiös war. Die Hölle stellte sie sich vor, wie wenn sie sich die Flamme ihres Feuerzeugs unter die Hand hielt, nur tausendmal schlimmer und für immer. Wie sollte einem das keine Angst machen?

Wenn sie die Flüssigkeit durch die Nadel in die Vene drückte, hörte die Angst auf. Das war das einzige was half. Als sie mit dem Heroin angefangen hatte, hatte sie das Gefühl gehabt dies sei das gewesen, wonach sie schon immer gesucht habe. Dann, in nüchternen Momenten, war ihr klar, daß es das war, worauf jeder Mensch wartete. Deswegen funktionierte es auch so gut als Droge.

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Zum Beispiel bemerkte ich zuhause auf meinem PC, daß ein Ordner einer Band mit dem satanistischen Namen „Destroyer 666“ auf eine andere Festplatte kopiert war, als die, auf dem ich ihn abgelegt hatte. Dies verunsicherte mich zutiefst, als Expositionsübung begann ich, täglich Musik von dieser Band zu hören, was die Angst jedoch nicht verkleinerte.

Dann bemerkte ich, daß ich scheinbar manchmal bei Liedern, die ich nicht vorher gehört hatte, wusste, welche Melodien oder Breaks als nächstes kommen.

Ich versuchte mir dies rational zu erklären, aber auch das nahm die Angst nicht, ich könne von dämonischer, schwarzer Magie besessen sein und deshalb die Musik vorraussagen.

Ich hörte regelmäßig ein Album einer Band, die sich in Interviews als „spirituell“ bezeichnete, gleichzeitig aber betonte, sie sei satanistisch orientiert. Die Musik dieser Band hörte ich extra, um mich besonders Inhalten auszusetzen, die mich ängstigten.

Nachdem ich das Album mehrmals durchgehört hatte, fiel mir an einer Stelle eine Art Schreien auf, ganz im Hintergrund der sehr dichten Produktion mit mehreren Gitarren- und Gesangsspuren.

Als mir dieses Geräusch auffiel, war ich gerade mit der Bahn unterwegs und hörte das Album über Kopfhörer. Sofort hörte ich die Stelle nochmals an und hörte das Geräusch erneut.

Trotzdem bekam ich am Tag danach große Angst, denn das Geräusch war so leise, daß es scheinbar gleichzeitig wahrnehmbar und doch nicht zu hören war. Es war, als habe ich eine Form in zufällig auftretenden Wolkenformationen gesehen.

Später bekam ich noch mehr Angst, denn ich hatte das Geräusch ja gehört, es war aber, wenn ich die Stelle wieder und wieder hörte, sehr leise. Wie konnte ich das Geräusch ursprünglich wahrgenommen haben? Musste es nicht ursprünglich viel lauter gewesen sein? Das würde bedeuten, die Datei, die die Musik enthielt, habe sich verändert und dies könne nur möglich sein wenn eine magische, übernatürliche Kraft im Spiel war, die natürlich mit schwarzer Magie zu tun haben musste, da die Band ja selbst behauptete, satanistische Musik zu machen.

Als Exposition hörte ich nun stetig genau dieses Album jener Band. Bei einer Gelegenheit nahm ich, dieses Album hörend, an anderer Stelle eine Art hohes Geräusch wahr. Ich entschloss mich, dem Zwang nicht nachzugeben, nicht zurückzuspulen und die Stelle nicht erneut zu hören um zu überprüfen ob das Geräusch wirklich da war. Doch einige Stunden später war der Drang so groß, daß ich genau dies überprüfen musste.

Da ich nicht mehr wusste, an welcher Stelle des Albums jenes Geräusch gewesen war, hörte ich die Songs, die ich zuvor gehört hatte erneut, ohne jedoch eine Stelle zu finden, die mich an das erinnerte was ich zuvor wahrgenommen hatte. Dies ließ die Angst wiederum steigen, die Datei könne sich verändert haben, was unmöglich ist, wenn es nicht etwas magisches oder übernatürliches zur Ursache hätte.

All diese Ereignisse fügen sich in eine Art psychotisches Konstrukt zusammen. Was wenn all diese Ereignisse wahr sind und somit wirklich Zeichen einer übernatürlichen, magischen Kraft? Müsste ich dann nicht das Hören dieser Musik oder das Machen von Musik aufgeben, um nicht in Gefahr zu geraten, in den Bann schwarzer Magie gezogen zu werden und nach dem Tod in die Hölle zu kommen? Ein großer Teil (ca. 45%) meines Ichs glaubt dies und verspürt große Angst davor. Der rationale Teil hat (noch?) die Kontrolle aber wird stetig von dem irrationalen Teil attackiert. Als Folge davon fühle ich mich innerlich zerissen.

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